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Wieso dieses Sprichwort missverstanden werden kann und was es wirklich bedeuten könnte:

Du übst fleißig immer und immer wieder in dem Glauben, dass du durch die Wiederholungen das gewünschte Ergebnis erhältst und kommst trotzdem nicht vorwärts. Das liegt möglicherweise daran, dass du etwas an der Übung nicht richtig verstanden hast. Man macht die Übung immer und immer wieder in dem Glauben, wenn man sie oft genug wiederholt, man die Sache irgendwann gut oder richtig macht. So kann es sich anfühlen, als würde das Ziel immer in der gleichen Distanz bleiben oder weiter weg rücken.

Täter und Zeuge. Die wahre effiziente Übung.

Du übst um zu lernen, wie eine bestimmte Sache funktioniert und wie du sie steuern kannst. Auch wie du selbst funktionierst. Wie dein Gehirn, dein Körper, dein Herz und Geist miteinander funktionieren und wie du bestimmte Dinge steuern kannst.

Üben > Meistern > Steuern > Programmieren und Erleben.
Du bist gleichzeitig Steuermann und Beobachter.
Durch diese Übungsart lässt sich das Erreichen deines Zieles absehen. Im Gegensatz zu der ersten Variante, bei der du dem fiktiven Ziel stetig hinterher laufen würdest. Ein Ziel wird dann real, wenn du durch bewusstes Steuern der Gegenwart und der jetzigen Lebenssituation darauf zu gehst. Beim wahrhaftigen Meistern bewegt sich das Ziel gleichzetig auf dich zu.